Museo dell'Opera del Duomo
Skulpturenmuseum mit den Originalen vom Domplatz
Übersicht
Die besten Museen in Florenz im Überblick – von den Uffizien über Michelangelos David in der Accademia bis zum Bargello. Mit Preisen 2026, Kombitickets und Reservierungstipps.
Skulpturenmuseum mit den Originalen vom Domplatz
Renaissance-Galerie der Medici am Arno
Michelangelos David im Original
Grablege der Medici mit Michelangelos Neuer Sakristei
Renaissance-Skulptur im ältesten Stadtpalast
Wissenschaftsmuseum mit Galileis Teleskopen
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Florenz ist die Wiege der Renaissance – und seine Museen verwahren ihre größten Werke. Sechs Häuser stellen wir hier vor; für die beiden wichtigsten ist eine Reservierung praktisch Pflicht.
Allen voran steht die Galerie der Uffizien mit Botticellis Geburt der Venus und Werken von Leonardo, Raffael und Caravaggio – die bedeutendste Renaissance-Sammlung der Welt und für Erstbesucher die klare Nummer eins. Gleich danach folgt die Galleria dell’Accademia, in der Michelangelos Original-David steht.
Renaissance-Skulptur in der Breite – Donatellos bronzener David, Werke Michelangelos und Giambolognas – zeigt das Museo Nazionale del Bargello. Die Medici-Grabkapellen mit Michelangelos Neuer Sakristei bündeln die Cappelle Medicee. Wissenschaftsgeschichte mit Galileis originalen Instrumenten bietet das Museo Galileo, und die abgenommenen Original-Skulpturen des Doms – darunter Ghibertis Paradiestür – bewahrt das Museo dell’Opera del Duomo.
Die regulären Eintrittspreise 2026 reichen von 11 EUR (Cappelle Medicee) und 12 EUR (Bargello) über 14 EUR (Museo Galileo) und 20 EUR (Accademia, zzgl. 4 EUR Reservierung) bis 25 EUR für die Uffizien; nachmittags ab 16 Uhr sind die Uffizien günstiger. Das Museo dell’Opera del Duomo hat kein Einzelticket – der günstigste Zugang ist der Ghiberti Pass des Domkomplexes ab 15 EUR.
Am ersten Sonntag jedes Monats sind die vier staatlichen Museen frei: Uffizien, Accademia, Bargello und Cappelle Medicee – allerdings ohne Reservierung und mit Andrang. Museo Galileo und Museo dell’Opera del Duomo nehmen daran nicht teil. Wer mehrere Häuser besucht, spart mit Kombitickets: Accademia plus Bargello kosten 26 EUR (48 Stunden), das Sechs-Museen-Ticket der Bargello-Museen 38 EUR (72 Stunden). Plant man zusätzlich Uffizien, Palazzo Pitti und Boboli, lohnt deren PassePartout; eine Übersicht über die Firenze Card hilft bei der Entscheidung. Reservieren musst du zwingend nur für Uffizien und Accademia – beide arbeiten mit festen Zeitfenstern. Alle Häuser mit Lage und Details findest du unten.
Am ersten Sonntag jedes Monats ist der Eintritt in die vier staatlichen Museen frei: Galerie der Uffizien, Galleria dell'Accademia, Museo Nazionale del Bargello und Cappelle Medicee. An diesen Tagen ist keine Reservierung möglich und mit Andrang zu rechnen. Das Bargello ist zusätzlich am 25. April, 2. Juni und 4. November frei. Museo Galileo (privates Institut) und Museo dell'Opera del Duomo (Domkomplex) nehmen am Gratis-Sonntag nicht teil.
Für Erstbesucher die Uffizien – die bedeutendste Renaissance-Sammlung der Welt mit Botticelli, Leonardo und Raffael. Direkt danach die Galleria dell'Accademia mit Michelangelos Original-David. Wer Renaissance-Skulptur in der Breite sucht, geht ins Bargello; wer sich für Wissenschaftsgeschichte interessiert, ins Museo Galileo.
Sechs Häuser: die Galerie der Uffizien, die Galleria dell'Accademia, das Museo Nazionale del Bargello, die Cappelle Medicee, das Museo Galileo und das Museo dell'Opera del Duomo.
Zwingend nur Uffizien und Accademia – beide arbeiten mit festen Zeitfenstern, ohne Buchung sind die Schlangen sehr lang. Für die Cappelle Medicee ist eine Vorbuchung empfehlenswert, aber keine Pflicht. Bargello und Museo Galileo lassen sich spontan besuchen; beim Museo dell'Opera del Duomo gilt der Zugang innerhalb der Gültigkeit des Domplatz-Passes ohne festes Zeitfenster.
Kombitickets lohnen, sobald du mehrere der enthaltenen Häuser besuchst: Accademia plus Bargello für 26 EUR (48 Stunden) oder das Sechs-Museen-Ticket der Bargello-Museen für 38 EUR (72 Stunden). Für einen einzelnen Museentag rechnet sich die Firenze Card dagegen meist nicht – dann ist das Einzelticket günstiger.